Allgemein


Mobilität weiter gedacht… Es gibt viele mittlerweile an jeder Ecke, die Messen wie z.B. die CeBit sind voll von Rollern mit Elektroantrieb… Doch der emicro ist von Grund auf anders! Zum einen sein Design, er sieht schlicht aus, wie ein normaler Roller eben und das ist gut so! DAS macht den Scooter einzigartig, wie auch sein sehr durchdachtes Antriebskonzept lässt andere Roller im Vergleich alt aussehen… – Antrieb: Das Große Ass des “EMicro one” ist der unsichtbare Antrieb der sich in der hinteren Rolle befindet. So kommt der Scooter ohne hässliche Antriebsstränge aus. Auch Kabel sucht man vergeblich… und dieser Antrieb ist endlich mal durchdacht. Der Antrieb “unterstützt” nur den Fahrer ähnlich wie bei einem Elektrofahrrad und ist der erste Roller mit einer intelligenten Bewegungssteuerung. Also nur wenn der Scooter vom Fahrer  “angeschoben” wird, wird dieser Kick von der intelligenten Elektronik (die sich ebenfalls unsichtbar im Brett befindet verbaut ist) verstärkt. Von selbst fährt der eMicro one nie. Dies verschafft ihm auch in Österreich oder der Schweiz auch eine Zulassung im Straßenverkehr. Der Scooter ist so intelligent, dass er erkennt das er gefahren wird und auch nur dann seinen Fahrer mit seinem 500 Watt starken Motor unterstützt. Wer also gemütlich durch die Wohnung schippert muss kaum befürchten das der Scooter auf einmal beschleunigt. Erst ab ca. 7 km/h unterstützt der Motor den Fahrer aktiv. Beim Bremsen unterstützt zum einen der Motor für ein besseres bremsen und die entstehende Energie wird zum Laden des Akkus rückgewonnen. Ein Power- Schalter o.ä. sucht man beim eScooter von Mico vergeblich, einfach draufsteigen und losfahren/Spaß haben! – Bedienung: Wie eben angesprochen, gibt es KEINEN Schalter, kein Display und der Scooter ist dadurch noch komfortabler und einfacher. Lediglich 4 LED´s geben beim Fahren Auskunft über den Akkuzustand. Vor Fahrtantritt kann die Bremse drei mal betätigt werden, dann wird der Antrieb abgeschaltet und man kann ganz ohne Unterstützung fahren. Einfacher geht’s kaum. Der EMicro hat drei unterschiedliche Stufen bei der Unterstützung. Zum Einstellen der Geschwindigkeitsstufen benötigt man eine Art Schlüssel (kreisrunden Chip), diesen legt man einfach auf das Brett und durch drehen des Schlüssels verändert man den Wert. Die LED´s signalisieren dann in welcher Stufe man sich befindet (1-3). Die Einstellung funktioniert “kontaktlos” über im “Schlüssel/Chip” verbaute Magnete. Der Motor klingt relativ tief und daher recht angenehm. An der Seite befindet sich ein kleiner Ständer der den Scooter auf festem Untergrund sicher stehen lässt. Das Zusammenklappen geht schnell von der Hand. Lediglich negativ ist das recht hohe Gewicht von über 7 kg (auch wenn das schon der leichteste EScooter auf dem Markt ist), dies lässt sich aber bei einem so starken Motor und Akku nicht anders lösen. –  das Fahren: Der EMicro one lässt sich sehr gut fahren und wann die Unterstützung kommt hat man sehr schnell raus. Der Antrieb ist in der hinteren Rolle, macht den Roller wesentlich sicherer beim Fahren als ein Roller mit Frontantrieb! Die sehr breite Rolle sorgt für eine gute Kraftübertragung auf der Straße und stabiles Fahrverhalten. Aufgrund der bereits beschriebenen, sehr einfachen Bedienung macht es richtig Spaß den eScooter zu nutzen. Die Stufe 1 ist eigentlich schon sehr gut, man kann gut mit einem gemütlichen Radfahrer mithalten und bewegt sich gut dabei. Die Stufe 2 macht es Radfahrern schon schwerer mitzuhalten. Die höchste 3 Stufe sollte wirklich nur von erfahrenen Fahrern verwendet werden. Die Unterstützung ist mitunter schon wirklich heftig stark. Ich warne davor den Roller bei Nässe in dieser Stufe zu betreiben, dass Hinterrad wird sicher schnell in Kurven zum wegrutschen neigen weil die viele Kraft sich nicht mehr korrekt auf die Straße bringen lässt. Also Vorsicht bei der 3 Stufe! Generell ist ein […]

Der emicro one – erster Scooter mit intelligenter Bewegungssteuerung   Vor kurzem aktualisiert!


Beim AUSDOM Bluetooth Kopfhörer stimmt einfach alles. Sound und Preis sind unschlagbar. Sicher gibt es Kopfhörer die wertiger verarbeitet sind… aber diese kosten dann garantiert mehr als 45€? Der AUSDOM ist optimal für alle mit schmalem Geldbeutel aber großen Ohren! Wer einen Kopfhörer mehr als Styling- Mittel sieht, der sollte zu einem anderen Kopfhörer greifen und vor allem viel tiefer in die selbige. Beim Ausdom Kopfhörer gibt es bis auf die „billige“ Verarbeitung absolut nichts zu meckern. Was will man mehr? Starker Sound für kleines Geld! Wer einen guten und günstigen Kalbellosen Kopfhörer sucht, kann mit dem AUSDOM nichts falsch machen. Den Ausdom Bluetooth Kopfhörer findest Du hier bei AMAZON.   

Kleiner Bluetooth Kopfhörer, kleiner Preis aber GROSSER Sound



Also ich muss echt zugeben das ich mehr als Überrascht war/bin. Das kommt ein Blitz für unter 50€ ins Haus, mit Tasche, einem Defuser, einer Fernbedienung und steht dem drei mal so teuren Met- Blitz (MB 44 AF-1) in nichts nach!? Ja und Zubehör gab es bei dem auch nicht. Ich habe nun einige hundert Aufnahmen mit diesem Blitz gemacht, er sollte eigentlich nur ein günstiger Zweitblitz für meine zweite Kamera sein… nun ja, der Metz Blitz hat nun den Job des „Zweitgeräts“ übernommen und der Apeman Blitz ist unweigerlich an die erste Position gerutscht. Das Licht ist rein weiß, kein Blaustich o.ä. Der Blitz schafft es drei mal sofort hintereinander auszulösen (Serienbild). Im Display hat man die Perfekte Übersicht über z.B. den Akku-Zustand. Ein gutes genau mittiges Hilfslicht hilft sehr gut beim Focus bei wenig/keinem Licht. Die Beiliegende Beschreibung ist unter anderem auch in Deutsch und sehr ausführlich, wenn gleich kaum nötigt für die „Standardnutzung“. ➥ Fazit: Ich bin immer bereit in meine Bewertung „Abstriche“ einzubeziehen, also Preis/Leistung abzuwiegen… doch beim APEMAN SL450N kann ich bis Dato nichts negatives feststellen. Er ist schnell, kommt mit VIEL Zubehör, hat ein gutes Display und ist grandios Verarbeitet und macht auch noch einen sehr guten Job!? Wie ich es drehe und wende, er ist für seinen Preis schlicht (ja sage ich nicht oft) – Perfekt! Den preisgünstigen und guten Aufsteckblitz findest Du unter anderem HIER bei amazon.   

Günstiger Aufsteckblitz Apeman I-TTL Speedlite SL450N


Die Breeze von Yuneec. Eine kompakte und günstige Einsteiger- Drohne mit der Möglichkeit 4K Videos und Fotos aufzunehmen. Die Breeze von Yuneec ist wohl einer der kleinsten Drohnen die echte 4K- UHD Videos aufnehmen kann. Sie ist sehr kompakt, leicht (gerade einmal 385 Gramm), einfach zu fliegen/bedienen und in wenigen Sekunden Flugbereit. Dank neuserster Technik ist auch ein Fliegen in Gebäuden sicher möglich, ganz ohne GPS Signal. Die kleine Breeze besitzt zudem viele Funktionen die man vergeblich in der Preisklasse sucht, wie z.B. der Selfie-Mode für perfekte Selfies ohne Flugerfahrung, der Orbit-Mode mit dem man automatisch Objekte umkreisen lassen kann, Follow-Me Mode wo die Drohne der Steuerung folgt usw.     Dieses Vielzahl an Funktionen bieten meist nur teure Drohnen um die 1000€. Was kann die Breeze, was kann Sie nicht so gut, erfahrt es in meinem Test. Wenn euch die Breeze gefällt, hinterlasst einfach ein Kommentar HIER unter dem YouTube Video und gewinnt mit etwas Glück eine neue Breeze Drohne mit zusätzlichem zweiten Akku! Viel Glück! Die Breeze findest Du unter anderem HIER beim Fachhändler Copter.eu Und das Controller-Set findest HIER.   

Yuneec Breeze 4K im Test mit Gewinnspiel



Mit „ALEXA“ wagt sich amazon auf dem Markt der kleinen „sprechenden Helferlein“ wie z.B. Siri oder Google. Mit dem „DOT“ (Basisversion) und dem „ECHO“ will amazon dem User das leben und das Shopen erleichtern. ALEXA erlernt dabei immer neuere „Skills“, die genaugenommen Apps sind, mit denen man sich sein ALEXA- System genau auf die eigenen Bedürfnisse abstimmen kann. ALEXA kann einen über die Verkehrslage zum Arbeitsplatz, Wetter und Nachrichten informieren. Euch Musik vorspielen und euer Hörbuch fortsetzen, Spielen und natürlich bei amazon Bestellungen tätigen OHNE auch nur eine Taste drücken zu müssen. Was man noch so alles mit ALEXA und dem DOT anstellen kann erfahrt Ihr in unserem ausführlichen Test. Den DOT oder Echo gibt es HIER bei amazon in kürze zu erwerben.   

Amazon ALEXA / DOT – Das kann das neue Gatget


Nach Ricoh (mit der Theta Serie) und LG (LG 360) wagt sich nun auch der erste „große traditionelle Kamerhersteller“ auf den immer interessanter werdenden 360 Grad Foto und Video- Markt. Ganz frisch das „Unboxing“ der neuen Nikon Kamera und ein erster kurzer Eindruck der Kamera, natürlich wird ein umfangreicher Test hier in kürze folgen. Die neue Nikon KeyMission 360 Grad Kamera findest Du unter anderem HIER bei amazon.   

Nikon KeyMission 360 Grad Kamera – Unboxing und erster Eindruck



Auf der suche nach einem kompakten, leichten und günstigen Stativ bin ich auf das Bonfoto B674C gestoßen und ich bin begeistert. Nichts klappert, kaum Plastik, eigentlich nur bestes Carbon und Aluminium und alles sitzt und passt perfekt. Auch über die geringen Abmessungen war ich sehr überrascht. Alles kompakt in der beiliegenden- passenden „Umhängetasche“. Ebenfalls hat mich die weiche Schwenk des Stativ- Kopfes überrascht. Er schwenkt bei leichten Kameras Butterweich. Der Stativkopf selbst kann dank Stativgewinde auch anderweitig, z.B. auf einem Slider verwendet werden. Ein wirklich leichtes, kompaktes und preisgünstiges Stativ welches seines gleichen sucht. Ich bin von der Verarbeitung, dem sicheren Stand und der Kompaktheit schwer begeistert und ist in meinen Augen das optimale Stativ für alle die etwas Qualitativ hochwertiges zu einem kleinen Preis suchen. Das Bonfoto B674C Stativ findest Du unter anderem HIER bei amazon:   

Kompaktes Kamerastativ aus Carbon – das Bonfoto B674C


Der B&W- OSMO Koffer ist die optimale Möglichkeit seine Osmo-Kamera samt Zubehör aufzubewahren und zu transportieren. Ok, die Wasserdichtigkeit habe ich nicht getestet, aber aufgrund der Verarbeitung und Gesamteindruck des ganzen Koffers, glaube ich das auch ohne eingehenden Test. Es stimmt einfach alles, das Inlay passt alles perfekt, es klapptest nichts oder hat Spiel. Am Griff befindet sich ein Namensschild welches angepasst/beschriftet werden kann, wenn der Koffer geöffnet ist. Etwas nachteiliges wären die nur sehr schwer ablösbaren, und nicht besonders hübschen Aufkleber auf der Ober- und Unterseite des Koffers.   Das wäre aber auch das einzige was es bei diesem Koffer für die Osmo zu bemängeln gibt. Den Koffer gibt es unter anderem auch HIER bei amazon:   

B&W Outdoor Case / Koffer für die DJI Osmo Kamera



Die orignal Auto- Halterung für die DJI Osmo mag nicht die günstigste Halterung sein, aber es gibt kaum etwas besseres. Alles ist sehr stabil und leicht zu bedienen. Mit z.B. nur einer seitlichen „Stellschraube“ lassen sich drei Gelenke, dies es ermöglichen nahezu jede Position der Kamera einzunehmen, schnell arretieren. Die variable Kamerahalterung wird auf der Saugnapfhalterung geschraubt und zusätzlich mit einem weiteren Riegel gegen ein ungewolltes ablösen gesichert. Dank der drei Saugnäpfe ist eine Redundanz vorhanden, sollte sich mal eine Halterung lösen, reichen die anderen zwei aus die Kamera weiter sicher zu halten. Dank der Kamera- Bedienung/Steuerung über ein Smartphone oder Tablet aus der Entfernung, bietet diese Halterung eine Vielzahl von neuen Anwendungsmöglichkeiten und Perspektiven. Ein Absolutes Must have für jeden Osmo Nutzer, der außergewöhnliche Blickwinkel liebt. Die original DJI Autohalzterung findest Du z.B. HIER bei amazon.       

DJI Osmo KFZ-Halterung


Das TomTom „Via 62 Europe Traffic“ Navigationsgerät besitzt einen übersichtlichen 15 cm (6 Zoll) großen Bildschirm, hat eine Sprachsteuerung, Bluetooth Freisprecheinrichtung, Fahrspurassistent, Blitzerwarner und vieles Mehr. Langezeit waren Navigationssysteme für mich absolut überholt, die Bedienung und Technik veraltet und umständlich. Mit der neuesten TomTom Via Generation hat TomTom den genau richtigen Schritt gemacht, die Nachteile der umständlichen Bedienung nachezu komplett eliminiert. Wer kennt das nicht, man will schnell irgendwo hin navigieren und das Navi fängt erst mal beim Ort an, nach dem ersten Buchstaben heißt es warten, selbes bei der Straße… so ziehen einige Minuten ins Land bis es endlich los gehen kann… da war das Smartphone schneller, einfach und vor allem aktueller was z.B. Straßen/Streckenführung angeht. Anders so beim Via62, der Hersteller verspricht ein „Lebenslanges“ kostenfreies Straßen-update. Blitzer zeigt das Via- Navi 3 Monate kostenfrei an, danach werden 29,95€ für 1 Kalenderjahr fällig, eine Buchung für 1,5 Jahre wirs nochmals günstiger, was meiner Meinung nach noch absolut im Rahmen ist. Das TomTom Via 62 ist vernetzt, daher auch nur für Personen mit einem Datendienst auf dem Smartphone zu empfehlen weil viele Funktionen sich sonst nicht nutzen lassen. Aber gerade das ist die stärke das Gerätes. Wenn es vernetzt ist, hat man immer aktuelle Verkehrslage, Stau wird wirklich Minuten genau angezeigt und bei der Eingabe der Zieladresse ist man nicht an die Angabe über das Navi angewiesen. Die Eingabe kann schneller und einfacher über die Handy- App oder komfortabel die Webseite vorgenommen werden. Dort lassen sich auch unkompliziert längere Routen einfach planen, Ziele abspeichern. Auch kann ein ziel direkt aus der App „Google Maps“ an das Navi gesendet werden. Wenn Ziele eingespeichert sind, ist eine Zielführung über die Spracheingabe auch schnell erledigt. Der große Vorteil ist, das sich das Navi automatisch über die Zündung ein- bzw. ausschaltet. Wann immer man also unterwegs ist, man top über die Verkehrslage und Blitzer informiert ist, auch wenn kein Ziel eingegeben wurde, einstigen und los. Das Display ist auch bei direkte Sonne sehr gut ablesbar, eine Folie zum entspiegel ist nicht notwendig. Natürlich dimmt das Display auch automatisch ab, wenn es anfängt zu dämmern. Die Sturmwarnungen sind sehr schnell und genau, sie werden nicht nur in der Länge des Stau´s angegeben, auch wird einem die genaue Wartezeit angezeigt, die in meinem Test erstaunlich präzise war. Bei einem Stau der sich aufgrund eines „liegenbleibers“ recht kurzfristig anstaute wurde zeitnah angezeigt. Hier arbeitet das TomTom wirklich vorbildlich. Leider ist die gute Vernetzung auch etwas nachteilig, wofür das Navigationsgerät nicht zwangsläufig etwas für kann. Die Verbindung kann technisch nur über Bluetooth zum Smartphone erfolgen, leider aber stellen alle Android Geräte diese Funktion nach einem Neustart aus, zum Frust der Nutzer muss diese Funktion immer wieder nach einem Neustart manuell aktiviert werden was nervt, wofür genaugenommen aber das Navigationssystem aber rein gar nichts kann. Eine Verbindung über W-Lan wäre mit dem Smartphone möglich, doch hätte dieses dann keine Verbindung zum Internet. Sicher ist das TomTom Navigationsgerät nicht für jeden etwas, für mich als Vielfahrer eine Erleichterung um Komfortgewinn, einsteigen und es startet. Meine Ziele vom Büro aus eingeben und nach dem Einsteigen einfach losfahren ohne eine App zu starten, ohne „Ladekabelgefummel“ usw. ist grandios. Ich nutze das TomTom nur als Navi, Mp3, Telefonie o.ä. Funktionen habe und werde ich nicht nutzen. Aber auch so kann ich mir das TomTom nicht mehr weg denken und es wird einen festen Platz in der Armatur behalten. ➥ Vorteile: einfahce Bedienung schnell Einsatzbereit helles großes Display immer Aktuelle Starßenkarten ohen Aufpreis kompatibel mit Smartphone und Co. einfach über App und Webseite bedienbar perfekte Cloud- Anbindung 3 Monate Blitzerwarung inkl. ➥ Nachteile etwas schwacher Akku Prozessorleistung gelegentlich zu gering     […]

TomTom Via 62 Europe im Praxistest