Allgemein


Einen Mähroboter für unter 400€, genaugenommen für ca. 360€ (nach Abzug von 10% Rabatt für Sparkassen- maxxy Kunden), kann der überhaupt gut sein? Genau diese Frage stellte ich mir, als ich im Baumarkt mit den drei orangenen Buchstaben stand. Was bekommt man bei dem günstigen Gerät? Was kann er, was nicht? All das Erfahrt Ihr in meinem Praxistest des „billig Mähroboters“ der Marke Yardforce. Auf die Gefahr hin das ich etwas vorwegnehme, ich war und bin begeistert! Sicher, ich kann bei einem solchen Preis keinen Regensensor, keine GPS gesteuerte Fahrt durch meinen Garten erwarten. Doch brauch man das wirklich? Ich brauche keine Steuerung über App und das ganze drum rum. Ein Rasenmäher Roboter soll Rasen mähen. Kurz, funktionieren. Und genau das tut der . Für alle die mehr brauchen, für die ist sicher ein anderes Modell die richtige Wahl wie z.B. der ? Den Yardforce SC 600 gibt es zum Vorteilspreis bei OBI: https://goo.gl/72Nno1 leider nicht so günstig, aktuell für  auch bei ► Die angesprochenen härteren Titan- Ersatz-Messer für den Yardforce SC 600 findet Ihr hier bei ►    

Mähroboter für weit unter 400€? Ist sowas ausgereift? Der Yardforce ...


Epische Kamerafahrten mit dem Smartphone? Kein Problem mit dem günstigen Gimbal! Das Gimbal kann Smartphones bis 6 Zoll aufnehmen, ist sehr einfach zu bedienen und verwandelt so nahezu jedes Handy zu einer Kamera für epische Kamerafahrten, ganz ohne ruckler oder wackler! Der im Griff verbaute Akku kann das Gimbal und bei bedarf das Smartphone mit Energie versorgen. In meinem Test habe ich die selben Objekte mit zwei Geräten (Samsung Galaxy S5 & Honor 8) gefilmt. Das Honor wurde dabei über das Smooth Q Gimbal stabilisiert, dass Galaxy hingegen nicht. Ich denke die Unterschiede sind so gut vergleichbar. Das Zhiyun Smooth Q findest Du hier bei  für aktuell    

Zhiyun Smooth Q Handy- Gimbal im ausführlichen Test


Mobilität weiter gedacht… Es gibt viele mittlerweile an jeder Ecke, die Messen wie z.B. die CeBit sind voll von Rollern mit Elektroantrieb… Doch der emicro ist von Grund auf anders! Zum einen sein Design, er sieht schlicht aus, wie ein normaler Roller eben und das ist gut so! DAS macht den Scooter einzigartig, wie auch sein sehr durchdachtes Antriebskonzept lässt andere Roller im Vergleich alt aussehen… – Antrieb: Das Große Ass des “EMicro one” ist der unsichtbare Antrieb der sich in der hinteren Rolle befindet. So kommt der Scooter ohne hässliche Antriebsstränge aus. Auch Kabel sucht man vergeblich… und dieser Antrieb ist endlich mal durchdacht. Der Antrieb “unterstützt” nur den Fahrer ähnlich wie bei einem Elektrofahrrad und ist der erste Roller mit einer intelligenten Bewegungssteuerung. Also nur wenn der Scooter vom Fahrer  “angeschoben” wird, wird dieser Kick von der intelligenten Elektronik (die sich ebenfalls unsichtbar im Brett befindet verbaut ist) verstärkt. Von selbst fährt der eMicro one nie. Dies verschafft ihm auch in Österreich oder der Schweiz auch eine Zulassung im Straßenverkehr. Der Scooter ist so intelligent, dass er erkennt das er gefahren wird und auch nur dann seinen Fahrer mit seinem 500 Watt starken Motor unterstützt. Wer also gemütlich durch die Wohnung schippert muss kaum befürchten das der Scooter auf einmal beschleunigt. Erst ab ca. 7 km/h unterstützt der Motor den Fahrer aktiv. Beim Bremsen unterstützt zum einen der Motor für ein besseres bremsen und die entstehende Energie wird zum Laden des Akkus rückgewonnen. Ein Power- Schalter o.ä. sucht man beim eScooter von Mico vergeblich, einfach draufsteigen und losfahren/Spaß haben! – Bedienung: Wie eben angesprochen, gibt es KEINEN Schalter, kein Display und der Scooter ist dadurch noch komfortabler und einfacher. Lediglich 4 LED´s geben beim Fahren Auskunft über den Akkuzustand. Vor Fahrtantritt kann die Bremse drei mal betätigt werden, dann wird der Antrieb abgeschaltet und man kann ganz ohne Unterstützung fahren. Einfacher geht’s kaum. Der EMicro hat drei unterschiedliche Stufen bei der Unterstützung. Zum Einstellen der Geschwindigkeitsstufen benötigt man eine Art Schlüssel (kreisrunden Chip), diesen legt man einfach auf das Brett und durch drehen des Schlüssels verändert man den Wert. Die LED´s signalisieren dann in welcher Stufe man sich befindet (1-3). Die Einstellung funktioniert “kontaktlos” über im “Schlüssel/Chip” verbaute Magnete. Der Motor klingt relativ tief und daher recht angenehm. An der Seite befindet sich ein kleiner Ständer der den Scooter auf festem Untergrund sicher stehen lässt. Das Zusammenklappen geht schnell von der Hand. Lediglich negativ ist das recht hohe Gewicht von über 7 kg (auch wenn das schon der leichteste EScooter auf dem Markt ist), dies lässt sich aber bei einem so starken Motor und Akku nicht anders lösen. –  das Fahren: Der EMicro one lässt sich sehr gut fahren und wann die Unterstützung kommt hat man sehr schnell raus. Der Antrieb ist in der hinteren Rolle, macht den Roller wesentlich sicherer beim Fahren als ein Roller mit Frontantrieb! Die sehr breite Rolle sorgt für eine gute Kraftübertragung auf der Straße und stabiles Fahrverhalten. Aufgrund der bereits beschriebenen, sehr einfachen Bedienung macht es richtig Spaß den eScooter zu nutzen. Die Stufe 1 ist eigentlich schon sehr gut, man kann gut mit einem gemütlichen Radfahrer mithalten und bewegt sich gut dabei. Die Stufe 2 macht es Radfahrern schon schwerer mitzuhalten. Die höchste 3 Stufe sollte wirklich nur von erfahrenen Fahrern verwendet werden. Die Unterstützung ist mitunter schon wirklich heftig stark. Ich warne davor den Roller bei Nässe in dieser Stufe zu betreiben, dass Hinterrad wird sicher schnell in Kurven zum wegrutschen neigen weil die viele Kraft sich nicht mehr korrekt auf die Straße bringen lässt. Also Vorsicht bei der 3 Stufe! Generell ist ein […]

Der emicro one – erster Scooter mit intelligenter Bewegungssteuerung



Beim AUSDOM Bluetooth Kopfhörer stimmt einfach alles. Sound und Preis sind unschlagbar. Sicher gibt es Kopfhörer die wertiger verarbeitet sind… aber diese kosten dann garantiert mehr als 45€? Der AUSDOM ist optimal für alle mit schmalem Geldbeutel aber großen Ohren! Wer einen Kopfhörer mehr als Styling- Mittel sieht, der sollte zu einem anderen Kopfhörer greifen und vor allem viel tiefer in die selbige. Beim Ausdom Kopfhörer gibt es bis auf die „billige“ Verarbeitung absolut nichts zu meckern. Was will man mehr? Starker Sound für kleines Geld! Wer einen guten und günstigen Kalbellosen Kopfhörer sucht, kann mit dem AUSDOM nichts falsch machen. Den Ausdom Bluetooth Kopfhörer findest Du hier bei für    

Kleiner Bluetooth Kopfhörer, kleiner Preis aber GROSSER Sound


Also ich muss echt zugeben das ich mehr als Überrascht war/bin. Das kommt ein Blitz für unter 50€ ins Haus, mit Tasche, einem Defuser, einer Fernbedienung und steht dem drei mal so teuren Met- Blitz (MB 44 AF-1) in nichts nach!? Ja und Zubehör gab es bei dem auch nicht. Ich habe nun einige hundert Aufnahmen mit diesem Blitz gemacht, er sollte eigentlich nur ein günstiger Zweitblitz für meine zweite Kamera sein… nun ja, der Metz Blitz hat nun den Job des „Zweitgeräts“ übernommen und der Apeman Blitz ist unweigerlich an die erste Position gerutscht. Das Licht ist rein weiß, kein Blaustich o.ä. Der Blitz schafft es drei mal sofort hintereinander auszulösen (Serienbild). Im Display hat man die Perfekte Übersicht über z.B. den Akku-Zustand. Ein gutes genau mittiges Hilfslicht hilft sehr gut beim Focus bei wenig/keinem Licht. Die Beiliegende Beschreibung ist unter anderem auch in Deutsch und sehr ausführlich, wenn gleich kaum nötigt für die „Standardnutzung“. ➥ Fazit: Ich bin immer bereit in meine Bewertung „Abstriche“ einzubeziehen, also Preis/Leistung abzuwiegen… doch beim APEMAN SL450N kann ich bis Dato nichts negatives feststellen. Er ist schnell, kommt mit VIEL Zubehör, hat ein gutes Display und ist grandios Verarbeitet und macht auch noch einen sehr guten Job!? Wie ich es drehe und wende, er ist für seinen Preis schlicht (ja sage ich nicht oft) – Perfekt! Den preisgünstigen und guten Aufsteckblitz findest Du unter anderem HIER bei amazon.   

Günstiger Aufsteckblitz Apeman I-TTL Speedlite SL450N


Die Breeze von Yuneec. Eine kompakte und günstige Einsteiger- Drohne mit der Möglichkeit 4K Videos und Fotos aufzunehmen. Die Breeze von Yuneec ist wohl einer der kleinsten Drohnen die echte 4K- UHD Videos aufnehmen kann. Sie ist sehr kompakt, leicht (gerade einmal 385 Gramm), einfach zu fliegen/bedienen und in wenigen Sekunden Flugbereit. Dank neuserster Technik ist auch ein Fliegen in Gebäuden sicher möglich, ganz ohne GPS Signal. Die kleine Breeze besitzt zudem viele Funktionen die man vergeblich in der Preisklasse sucht, wie z.B. der Selfie-Mode für perfekte Selfies ohne Flugerfahrung, der Orbit-Mode mit dem man automatisch Objekte umkreisen lassen kann, Follow-Me Mode wo die Drohne der Steuerung folgt usw.     Dieses Vielzahl an Funktionen bieten meist nur teure Drohnen um die 1000€. Was kann die Breeze, was kann Sie nicht so gut, erfahrt es in meinem Test. Wenn euch die Breeze gefällt, hinterlasst einfach ein Kommentar HIER unter dem YouTube Video und gewinnt mit etwas Glück eine neue Breeze Drohne mit zusätzlichem zweiten Akku! Viel Glück! Die Breeze findest Du unter anderem HIER beim Fachhändler Copter.eu Und das Controller-Set findest HIER.   

Yuneec Breeze 4K im Test mit Gewinnspiel



Für einen Technik- Nerd wie mich ist die Spielwarenmesse in Nürnberg natürlich ein Traum. So viele schöne „Männerspielzeuge“ die man dort sehen und ausprobieren kann. So habe ich es mir also nicht nehmen lassen und bin die 6 Stunden nach Nürnberg zu fahren um mir das einmal anzuschauen. Vom Brettspiel, über Unterhaltungselektronik bis hin zu den neuesten Drohnen gab es einiges zu sehen… In meinem Video habe ich mal die meiner Meinung nach interessanten „Männer und Nerd- Spielzeuge“ zusammengefasst, viel Spaß damit.   

Neuheiten der Spielwarenmesse in Nürnberg


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Mit „ALEXA“ wagt sich amazon auf dem Markt der kleinen „sprechenden Helferlein“ wie z.B. Siri oder Google. Mit dem „DOT“ (Basisversion) und dem „ECHO“ will amazon dem User das leben und das Shopen erleichtern. ALEXA erlernt dabei immer neuere „Skills“, die genaugenommen Apps sind, mit denen man sich sein ALEXA- System genau auf die eigenen Bedürfnisse abstimmen kann. ALEXA kann einen über die Verkehrslage zum Arbeitsplatz, Wetter und Nachrichten informieren. Euch Musik vorspielen und euer Hörbuch fortsetzen, Spielen und natürlich bei amazon Bestellungen tätigen OHNE auch nur eine Taste drücken zu müssen. Was man noch so alles mit ALEXA und dem DOT anstellen kann erfahrt Ihr in unserem ausführlichen Test. Den DOT oder Echo gibt es HIER bei amazon für    

Amazon ALEXA / DOT – Das kann das neue Gatget


Nach Ricoh (mit der Theta Serie) und LG (LG 360) wagt sich nun auch der erste „große traditionelle Kamerhersteller“ auf den immer interessanter werdenden 360 Grad Foto und Video- Markt. Ganz frisch das „Unboxing“ der neuen Nikon Kamera und ein erster kurzer Eindruck der Kamera, natürlich wird ein umfangreicher Test hier in kürze folgen. Die neue Nikon KeyMission 360 Grad Kamera findest Du unter anderem HIER bei amazon.   

Nikon KeyMission 360 Grad Kamera – Unboxing und erster Eindruck



Auf der suche nach einem kompakten, leichten und günstigen Stativ bin ich auf das Bonfoto B674C gestoßen und ich bin begeistert. Nichts klappert, kaum Plastik, eigentlich nur bestes Carbon und Aluminium und alles sitzt und passt perfekt. Auch über die geringen Abmessungen war ich sehr überrascht. Alles kompakt in der beiliegenden- passenden „Umhängetasche“. Ebenfalls hat mich die weiche Schwenk des Stativ- Kopfes überrascht. Er schwenkt bei leichten Kameras Butterweich. Der Stativkopf selbst kann dank Stativgewinde auch anderweitig, z.B. auf einem Slider verwendet werden. Ein wirklich leichtes, kompaktes und preisgünstiges Stativ welches seines gleichen sucht. Ich bin von der Verarbeitung, dem sicheren Stand und der Kompaktheit schwer begeistert und ist in meinen Augen das optimale Stativ für alle die etwas Qualitativ hochwertiges zu einem kleinen Preis suchen. Das Bonfoto B674C Stativ findest Du unter anderem HIER bei amazon:   

Kompaktes Kamerastativ aus Carbon – das Bonfoto B674C


Der B&W- OSMO Koffer ist die optimale Möglichkeit seine Osmo-Kamera samt Zubehör aufzubewahren und zu transportieren. Ok, die Wasserdichtigkeit habe ich nicht getestet, aber aufgrund der Verarbeitung und Gesamteindruck des ganzen Koffers, glaube ich das auch ohne eingehenden Test. Es stimmt einfach alles, das Inlay passt alles perfekt, es klapptest nichts oder hat Spiel. Am Griff befindet sich ein Namensschild welches angepasst/beschriftet werden kann, wenn der Koffer geöffnet ist. Etwas nachteiliges wären die nur sehr schwer ablösbaren, und nicht besonders hübschen Aufkleber auf der Ober- und Unterseite des Koffers.   Das wäre aber auch das einzige was es bei diesem Koffer für die Osmo zu bemängeln gibt. Den Koffer gibt es unter anderem auch HIER bei amazon:   

B&W Outdoor Case / Koffer für die DJI Osmo Kamera


Die orignal Auto- Halterung für die DJI Osmo mag nicht die günstigste Halterung sein, aber es gibt kaum etwas besseres. Alles ist sehr stabil und leicht zu bedienen. Mit z.B. nur einer seitlichen „Stellschraube“ lassen sich drei Gelenke, dies es ermöglichen nahezu jede Position der Kamera einzunehmen, schnell arretieren. Die variable Kamerahalterung wird auf der Saugnapfhalterung geschraubt und zusätzlich mit einem weiteren Riegel gegen ein ungewolltes ablösen gesichert. Dank der drei Saugnäpfe ist eine Redundanz vorhanden, sollte sich mal eine Halterung lösen, reichen die anderen zwei aus die Kamera weiter sicher zu halten. Dank der Kamera- Bedienung/Steuerung über ein Smartphone oder Tablet aus der Entfernung, bietet diese Halterung eine Vielzahl von neuen Anwendungsmöglichkeiten und Perspektiven. Ein Absolutes Must have für jeden Osmo Nutzer, der außergewöhnliche Blickwinkel liebt. Die original DJI Autohalzterung findest Du z.B. HIER bei amazon.       

DJI Osmo KFZ-Halterung



Das TomTom „Via 62 Europe Traffic“ Navigationsgerät besitzt einen übersichtlichen 15 cm (6 Zoll) großen Bildschirm, hat eine Sprachsteuerung, Bluetooth Freisprecheinrichtung, Fahrspurassistent, Blitzerwarner und vieles Mehr. Langezeit waren Navigationssysteme für mich absolut überholt, die Bedienung und Technik veraltet und umständlich. Mit der neuesten TomTom Via Generation hat TomTom den genau richtigen Schritt gemacht, die Nachteile der umständlichen Bedienung nachezu komplett eliminiert. Wer kennt das nicht, man will schnell irgendwo hin navigieren und das Navi fängt erst mal beim Ort an, nach dem ersten Buchstaben heißt es warten, selbes bei der Straße… so ziehen einige Minuten ins Land bis es endlich los gehen kann… da war das Smartphone schneller, einfach und vor allem aktueller was z.B. Straßen/Streckenführung angeht. Anders so beim Via62, der Hersteller verspricht ein „Lebenslanges“ kostenfreies Straßen-update. Blitzer zeigt das Via- Navi 3 Monate kostenfrei an, danach werden 29,95€ für 1 Kalenderjahr fällig, eine Buchung für 1,5 Jahre wirs nochmals günstiger, was meiner Meinung nach noch absolut im Rahmen ist. Das TomTom Via 62 ist vernetzt, daher auch nur für Personen mit einem Datendienst auf dem Smartphone zu empfehlen weil viele Funktionen sich sonst nicht nutzen lassen. Aber gerade das ist die stärke das Gerätes. Wenn es vernetzt ist, hat man immer aktuelle Verkehrslage, Stau wird wirklich Minuten genau angezeigt und bei der Eingabe der Zieladresse ist man nicht an die Angabe über das Navi angewiesen. Die Eingabe kann schneller und einfacher über die Handy- App oder komfortabel die Webseite vorgenommen werden. Dort lassen sich auch unkompliziert längere Routen einfach planen, Ziele abspeichern. Auch kann ein ziel direkt aus der App „Google Maps“ an das Navi gesendet werden. Wenn Ziele eingespeichert sind, ist eine Zielführung über die Spracheingabe auch schnell erledigt. Der große Vorteil ist, das sich das Navi automatisch über die Zündung ein- bzw. ausschaltet. Wann immer man also unterwegs ist, man top über die Verkehrslage und Blitzer informiert ist, auch wenn kein Ziel eingegeben wurde, einstigen und los. Das Display ist auch bei direkte Sonne sehr gut ablesbar, eine Folie zum entspiegel ist nicht notwendig. Natürlich dimmt das Display auch automatisch ab, wenn es anfängt zu dämmern. Die Sturmwarnungen sind sehr schnell und genau, sie werden nicht nur in der Länge des Stau´s angegeben, auch wird einem die genaue Wartezeit angezeigt, die in meinem Test erstaunlich präzise war. Bei einem Stau der sich aufgrund eines „liegenbleibers“ recht kurzfristig anstaute wurde zeitnah angezeigt. Hier arbeitet das TomTom wirklich vorbildlich. Leider ist die gute Vernetzung auch etwas nachteilig, wofür das Navigationsgerät nicht zwangsläufig etwas für kann. Die Verbindung kann technisch nur über Bluetooth zum Smartphone erfolgen, leider aber stellen alle Android Geräte diese Funktion nach einem Neustart aus, zum Frust der Nutzer muss diese Funktion immer wieder nach einem Neustart manuell aktiviert werden was nervt, wofür genaugenommen aber das Navigationssystem aber rein gar nichts kann. Eine Verbindung über W-Lan wäre mit dem Smartphone möglich, doch hätte dieses dann keine Verbindung zum Internet. Sicher ist das TomTom Navigationsgerät nicht für jeden etwas, für mich als Vielfahrer eine Erleichterung um Komfortgewinn, einsteigen und es startet. Meine Ziele vom Büro aus eingeben und nach dem Einsteigen einfach losfahren ohne eine App zu starten, ohne „Ladekabelgefummel“ usw. ist grandios. Ich nutze das TomTom nur als Navi, Mp3, Telefonie o.ä. Funktionen habe und werde ich nicht nutzen. Aber auch so kann ich mir das TomTom nicht mehr weg denken und es wird einen festen Platz in der Armatur behalten. Das ➥ Vorteile: einfache Bedienung schnell Einsatzbereit helles großes Display immer Aktuelle Starßenkarten ohen Aufpreis kompatibel mit Smartphone und Co. einfach über App und Webseite bedienbar perfekte Cloud- Anbindung 3 Monate Blitzerwarung inkl. ➥ Nachteile etwas schwacher Akku Prozessorleistung gelegentlich zu gering   […]

TomTom Via 62 Europe im Praxistest


Das Honor 8 ist endlich auf dem Markt. Ich habe mich für die „dezentere“ schwarze Version entschieden. Da das Smartphone gerade ein paar Tage erhältlich ist, kann ich noch keine genaueren „tiefgründige“ Aussagen zum Gerät selbst machen, daher hier erst einmal ein erster Eindruck von mir. Die Honor Serie ist ein Ableger vom Hersteller Huawei, einem erfolgreichen Gerätehersteller aus China der sich stätig weiter entwickelt und die großen Hersteller wie Samsung oder LG über kurz oder lang zum schwitzen bringen wird… die „Honor“ Serie ist dabei ein „Billigsmartphonehersteller“, vergleichbar wie VW und die Tochter Skoda. Wobei mich das Vorgängermodell, dass Honor 7, mich voll und ganz überzeugen konnte! Was macht Huawei mit den Honor 8 anders? Es gibt viele „abgespeckte“ Geräte von Samsung oder Huawei, die zwei SIM-Karten nutzen können, aber IMMER abgespeckte Geräte sind. Also der Prozessor unterirdisch, sehr klein oder das Display nur gesundes Mittelmaß, für den Anspruchsvollen Nutzer gibt es kein vernünftiges Gerät mit zwei SIM-Karten. Nicht so beim Honor 7 oder dem Nachfolger Honor 8. In seinem Kartenslot finden zwei SIM-Karten Platz ohne dabei auf einen starken Prozessor oder ein grandioses Display verzichten zu müssen! Das bietet kaum ein anderes Gerät/Hersteller. Zweiter schöner Nebeneffekt ist der Preis. Die Honor Geräte sind Anstandslos verarbeitet, haben Technik auf dem neuesten Stand zu aber kleinen Preisen. Man vermisst bei einem Honor Gerät meist nichts, gute Kamera, einen schnellen Finger-Print Sensor gehören genau so zum Standard wie ein brillantes Display. Und wer sich nicht scheut etwas zu „fummeln/basteln“, ja der bekommt in sein Honor 7 und 8 neben den zwei SIM-Karten auch noch einen Speicherkarte in den Schacht! Richtig gehört, zwei SIM-Karten und Speicherkarte zeitgleich nutzen, spätestens hier steht das Honor Gerät ganz weit oben beim Nutzen. Aber kommen wir zum ersten Eindruck. Die Verarbeitung ist wirklich genial. Keine Spaltmaße die Abweicht, keine scharfen Kanten, alles ist perfekt verarbeitet und abgerundet. Die Tasten haben einen guten Druckpunkt und wirken nicht billig. Die Glasrückseite besteht (festhalten) aus 15 schichten Glas! So kann die Rückseite schöne Lichteffekt auf den Rücken zaubern und die Hände umschmeicheln, was die Haptik angeht. Der mit Diamanten geschliffene Aluminium- Rahmen in Verbindung mit dem Glas macht es zu einer Freude wann immer man das Gerät in die Hand nimmt! Das Gerät ist schnell, kein hacken oder Ruckeln in der Oberfläche! Die hauseigene EMUI- Oberfläche fügt sich sehr gut in das Android- Betriebssystem 6.0 ein ohne es zu überladen wie z.B. Touchwiz bei Samsung- Geräten. Kurz, ein absolute runde Sache das Honor 8. Der Einführungspreis von nur  ist in Anbetracht der Technischen- Daten mehr als Gerechtfertigt und günstig. Natürlich wird noch ein ausführlicher Test mit Video folgen, als man kann gespannt sein. Hier zusammengefasst, die wie ich finde wohl wichtigsten Eckdaten: Betriebssystem: Android 6.0 (EMUI 4.1) Display: 5.2 Zoll FHD (1920*1080) Prozessor: Hisilicon Kirin 950 Akku: 3000mAh / Schnellladefähig – laut Hersteller bis zu 47% mehr Akku in nur 30 Minuten Kamera: 12 MP Dual Kamera / Front Kamera: 8 MP Arbeitsspeicher: 4GB RAM / Gerätespeicher: 32GB ROM Maße und Gewicht: 145.5 x71.0 x7.45 mm / Gewicht: 153 g Sensoren: Accelerometer, Proximity sensor, Ambient light sensor, Gyroscope, Compass, Hall-sensor Anschlüsse: Standard USB Type-C, microSD card slot, 3.5 mm Kopfhörer   Hier sind ein paar Fotos der Kamera, die Bilder sind direkt aus dem Handy und nicht bearbeitet. Ich denke auch die Kamera gibt sich keine Blöße und passt zum guten Gerätekonzept. Das Honor 8 bei amazon günstig kaufen:     

Honor 8 – der erste Eindruck


Die Yuneec SkyView ist eine FPV Brille („First Person View“) speziell für den Typhoon H und Tornardo H920. Mit einer solchen FPV-Brille hat man den großen Vorteil, dass man Quasi wie in einem Videospiel im Gerät sitzt und nicht abgelenkt wird. Es gibt keine Äußeren Einflüsse wie Sonne oder Spiegelungen auf dem Display. Der Pilot oder Kameramann kann sich optimal auf das Motiv konzentrieren. Blickt man in diese Brille, hat eine ein mehrere Meter großes HD-Bild vor Augen, größer als jeder mobile Monitor. In der Brille ist zudem ein leistungsstarker Akku verbaut, so das man keine separaten Kabel oder Akkus für den betrieb benötigt. Lediglich ein Kabel geht zur Fernsteuerung, der ST16 Bodenstation und die Brille ist Betriebsbereit. Dank der speziellen Linse der Brille, muss auch keine Anpassung der Schärfe o.ä. an die Augen stattfinden, die Brille ist immer perfekt eingestellt. Mit den Aussparungen an der Seite, ist die Brille auch Problemlos von Brillenträgern nutzbar. Der Akku der befeuert die Brille bis zu 3 Stunden bis sie wieder an das Ladegerät muss. Geladen wird über einen Standard- Micro USB Port, so das die Brille mit nahezu jedem neuen Handy-Ladegerät oder Powerbank nachgeladen werden kann! Rundum ist die SkyView von Yuneec ein rundes Produkt und eine kostengünstige Komplettlösung, im Vergleich zu anderen Brillen. Nachteillig ist weniger die Brille als mehr die Tatsache, dass man natürlich bei einem seitlichen oder rückwärtigen Flug keine Hindernisse wahrnehmen kann wenn die Kamera nach vorn schaut. Daher ist die Brille nur etwas für den Kameramann/Copiloten. Klar sollte jedem sein, dass diese Brille nur bei der Nutzung als Kameramann genutzt werden sollte, also von einer zweiten Person, in Deutschland darf ein Kopter nur unter Sicht geflogen werden! Mit dieser Brille hat man keine direkte Sicht auf das Fluggerät und damit ist die Nutzung als Pilot nicht zulässig. Für den Kameramann ist diese Brille eine wirkliche Erleichterung weil keine Sonne die Sicht auf das Motiv trübt, alle Details sind perfekt zu erkennen und der Pilot behält trotzdem das Bild Bild auf Seiner Steuerung.     

Yuneec SkyView FPV Brille für Typhoon H



Der Lasmex C45 ist ein On Ear Kopfhörer ohne sichtbare schwächen. Öffnet man den hochwertigen Karton des Lasmex C45, kommt einem die sehr stabile und gut verarbeitete Transporttasche entgegen, diese schützen die Kopfhörer während des Transportes vor Beschädigungen. In der Transporttasche befinden sich die Kopfhörer und zwei Kabel. Das erste Kabel ist von 2,5 (Kopfhörerseite) auf 3,5mm Kabel mit einer länge von 1,26 Metern, das zweite Kabel(selbe Stecker) hat eine integrierte Fernbedienung, die bei mir die bekannten iOS Funktionen steuern lässt. Das zweite Kabel hat ebenfalls eine Länge von 1,26 Metern. Auf der Seite die in das Handy gesteckt wird sind die Stecker gewinkelt, um ein abknicken der Kabel zu verhindern.  Das einzige was mir bei den Kabeln negativ auffällt, ist das sie etwas dünn sind und somit eventuell schneller Kabelbruch erleiden können. Um die Kabel während des Transportes nicht zu verlieren ist auf der Innenseite der Tasche ein Netz angebracht. Aber nun zum Kopfhörer. ➥ Design und Material Diese Kopfhörer haben meiner Meinung nach ein sehr ansprechendes und zeitloses Design. Der Großteil des Kopfhörers besteht aus Kunststoff einzig die Abdeckungen für die Ohrmuscheln auf der Außenseite sind aus Metall. Außerdem ist für den besseren Tragekomfort der Bügel an der Oberseite mit Kunstleder überzogen. Die Ohrmuscheln sind auf der Innenseite ebenfalls von einem weichen Kunstleder überzogen, so ist es auch Brillenträgern möglich diese Kopfhörer länger zu tragen. Durch die Größenverstellung lassen sich die Kopfhörer ideal an jede Kopfform anpassen. ➥ Transport Um die Kopfhörer zu Transportieren werden die Bügel ganz eingeschoben und die Ohrmuscheln um 90° gedreht, um sie anschließend einzuklappen und in die Transport Box zu legen. ➥ Klang Der klang ist kurz gesagt gut, alle Töne sind klar definiert und nichts verzerrt oder Rauscht, allerdings fehlt mir in den Grundeinstellungen etwas Dynamik, aber dieses Problem lässt sich schnell in den Einstellungen beheben. Komischerweise gefällt mir der Sound am iPhone am besten, wenn ich das Sound-Profil „Flach“ einstelle. Nachdem ich die Einstellungen angepasst habe, bin ich sehr zufrieden mit dem Klangvermögen der Kopfhörer. ➥ Vorteile: + zwei Kabel mitgeliefert +gute Verarbeitung +guter Klang +sehr gute Transporttasche ➥ Nachteile: -nicht sehr stabil wirkende Kabel ➥ Fazit: Insgesamt bin ich zufrieden mit den Lasmex C45 Kopfhörer und kann hier beruhigt die Bestnote verteilen. Alle die gute on Ear Kopfhörer suchen können hier beruhigt zuschlagen. Den Kopfhörer findest Du unter anderem HIER bei amazon.     

Der on Ear Kopfhörer Lasmex C45


Der Wind, der Feind einer jeden Drone. Der Neue Hexerkopter von Yuneec, der Typhoon H wurde bei Böen von bis zu 48 km/h geflogen, um zu testen wie gut die neue Drone von Yuneec gegen den Wind ankommt. Dank seiner 6 Propeller, seiner schnitten Bauform und einfahrbaren Landegestells hat der Typhoon immense Vorteile gegenüber anderer Mitbewerber Produkt wie z.B. der DJI Phantom 4. Der Hersteller DJI setzt noch immer auf 4 Propeller und ein starres Landegestell. Bei der Phantom 4 und den Vorgängerversionen kann daher die Kamera nicht gedreht werden. Auch bei der größeren „DJI Inspire 1“, die gut das doppelte kostet als der Typhoon H,  wird die Drone mit 4 Propellern angetrieben und hat keine frei drehende Kamera (diese muss sich immer erst wieder zurück drehen), was dem Typhoon H sehr interessant macht. Auch ist der Typhoon H dahingehend überlegen, als das er komplett zum Kunden kommt. Es wird kein Display eines Smartphones oder Tables benötigt, die Fernsteuerung verfügt bereits über ein 7 Zoll großen Bildschirm und ebenfalls GPS. Dank der weit verbreiteten Software Android, die sich auf der Steuerung befindet, ergeben sich völlig neue Möglichkeiten im Bereich Apps und Einstellungen in der Zukunft. Sensoren erkennen (ja nach Ausstattung) Hindernisse rund um sich herum (auch hinter sich) und weicht diesen Hindernissen selbstständig aus. Andere Hersteller erkennen lediglich Hindernisse vor dem Kopter, nicht neben oder hinter im, was den neuen Yuneec Kopter ebenfalls besonders macht. Auch lassen sich neben dem Landegestell auch die Seitlichen Arme einklappen und machen den Typhoon H sehr handlich und Kompakt. Erscheinungstermin für den Typhoon H soll in Deutschland Ende Mai erscheinen: Ausführliche Berichte werdet Ihr dann natürlich auch hier finden.     

Yuneec Typhoon H Kopter im Windtest


Kann ein Smartphone mit großem Display und Dual-Sim für unter 80€ wirklich gut sein? Vorweg, das HomTom ist ein sehr günstiges Gerät. Meine erste Frage die ich mir stellte war die,  wie man ein technisch so komplexes Gerät für diesen Preis in Deutschland überhaupt anbieten kann…? Klar, würde das HomTom 300€ oder mehr kosten, würde meine Bewertung alles andere als gut ausfallen! Wenn man aber das Gerät mit dem Wissen nutzt, dass es weit unter 70€ kostet hat, kann man es nicht wirklich schlecht bewerten? Ok das HomTom HT7 ist recht schwer, dafür ist es aber auch mit einem starken 3000mAh Akku ausgestattet! Die Displayschutzfolie ist nicht  zu 100% perfekt angebracht, aber welcher Hersteller bietet eine Folie ab Werk an und hat diese bereits schon auf das Gerät befestigt? Natürlich ist das HomTom mit seinem recht geringen 1GB Arbeitsspeicher und der „Quad Core MTK6580A CPU“ nicht  das schnellste Gerät, aber es reicht für grundlegende Funktionen aus. Natürlich ist die Kamera nur bei gutem Licht ansatzweise zu gebrauchen… Aber was kann man mit diesem Gerät A) bei der Anschaffung und B) bei der Nutzung an Geld sparen? Dank DUAL-SIM Technik könnt ihr euch einen günstigen Daten-Tarif bei Anbieter A holen und einen günstigen Telefontarif (z.B. ohne Datennetz) bei Anbieter B. Bei der Nutzung merkt man dann den Umstand gar nicht, weil man einmalig festlegt mit welcher SIM-Karte man telefonieren oder Surfen will. Also, klare Ansage von mir, wer ein SmartPhone mit großem Display, starkem Akku sucht und nur etwas WhatsApp oder FaceBook nutzt, der kann bedenkenlos zum günstigen HomeTom greifen, denn das Dispaly ist für den Preis wirklich gut! Blickwinkel und Schwarzwerte sind wirklich nicht schlecht. Ok, bei meinem Gerät war die Ladebuchse defekt. Das kann vorkommen, kommt leider auch mal bei hochpreisigen Geräten vor wie jüngst beim „Huawei P8“, wo die Kameralinse von innen verdreckt war. Das kann leider vorkommen, scheint aber ein Einzelfall zu sein als ich mich in Foren umhörte… daher gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung für das HomTom HT7. Ich hoffe meine Bewertung und Video konnte weiterhelfen, Fragen Beantworte ich wie immer sehr gern, Dumme Fragen gibt es nicht! Das günstige Smartphone findet Ihr unter anderem hier bei amazon: http://goo.gl/ybmMoV   

Das HOMTOM HT7 Smartphone – Wie gut ist ein 65€ ...



Der Marsboy ist wohl der schönste Bluetooth- Lautsprecher den ich je getestet habe. Die Lichteffekte sind wirklich grandios, nahezu dreidimensional wirkt es mitunter. Als könne man sich darin verlieren… Die Lichtmodis sind änder- und natürlich auch ausschaltbar. Dank Micro-SDKarten Einschub, Bluetooth und AUX Eingang kann nahezu jedes erdenkliche Gerät angeschlossen/verwendet werden. Die Akkulaufzeit sind auch mit Licht beachtlich. Sound ist für die Größe des Lautsprechers entsprechend. Wummernde Bässe sucht man bei solchen mobilen Lautsprechern mit Akku vergebens. Den Marsboy Bluetooth Lautsprecher findet Ihr z.B. hier bei amazon: http://goo.gl/oDvywp   

Tragbarer LED- Bluetooth Lautsprecher MarsBoy


Dieser Diffuser ist sehr einfach zu bedienen und zu säubern, was nicht bei jedem Luftbefeuchter mit LED- Licht der Fall ist. Leider kommt der Artikel nur mit einer englischen Bedienung zum Kunden, ist aber, wie in meinem Video gezeigt, sehr einfach zu bedienen. Der Lichteffekt wertet den Luftbefeuchter sehr auf und lassen ihn nicht so steril nach „Küchengerät“ aussehen wie viele ähnliche Geräte. Der Luftbefeuchter ist zudem sehr leise und auch problemlos z.B. in einem Schlafzimmer nutzbar. Der Diffuser schaltet sich automatisch bei leerem Tank ab. Duftöle sind ebenfalls verwendbar, wurde aber nicht getestet. ➥ Fazit: Ein optisch gelungenes Gerät mit toller Optik und leichter Bedienung. Von mir eine klare Kaufempfehlung. Den AMOREA Luftbefeuchter findet Ihr unter anderem hier bei amazon.   

Luftbefeuchter mit LED- Licht


Ich muss ehrlich gestehen, mein erster Gedanke war, 4 LED Lampen für unter 10€ inkl. Versand, dass kann ja nichts gutes sein?!? Der Hersteller hat mir diese Birnen für einen Test kostenfrei zugesendet, er war sehr überzeugt, mich vom Artikel zu überzeugen… und er hat es geschafft… Der Artikel (jede Birne) ist einzeln verpackt. Die Birnen klapperten leicht in der Umverpackung, was mich erst stutzig machte (Leuchtmittel und Erschütterung ist meist keine gute Kombination). Beim auspacken stellte ich aber fest, dass die LED- Birnen das locker weckstecken, ja sogar viel mehr weckstecken! Jede einzelne Birne ist in einem „Silikon- Schutzmantel“ geschützt verkapselt. Ich nehme an sogar Feuchtigkeit kann der Birne so nichts anhaben, wie auch ein herunterfallen auf Fliesen. Der Einbau war wie gewohnt einfach, da die Birne die selbe Abmessungen hat, wie die Birne im Glaskolben. Also dort kein Unterschied. Und dann brannte sie auch schon… kein Blaustich, keine Verzögerung beim einschalten oder schlechtere Ausleuchtung war festzustellen. Ja, der Hersteller hat mich überzeugt. Auch wenn ich diesen Artikel kostenfrei erhalten habe, hat er mich doch so begeistert, dass ich ein kurzes Video erstellt habe. ➥Fazit: Ganz objektiv betrachtet, was kann man umgerechnet von einer 2,50€ LED- Birne noch mehr erwarten? Ok, der Langzeittest (Leuchtmittel Nutzungszeitraum) könnte das Urteil trüben… doch bis jetzt gibt es eine Bestnote von mir. Sollten die Birnen nach kurzer Zeit ausfallen, passe ich natürlich die Bewertung umgehend an. Doch bis dahin gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung! Die LED- G4 Birne findet Ihr unter anderem HIER bei amazon für unter 10€ inkl. Porto:   

Ist eine G4- LED Lampe eine echte alternative zur 20 ...