Kopter


Der Wind, der Feind einer jeden Drone. Der Neue Hexerkopter von Yuneec, der Typhoon H wurde bei Böen von bis zu 48 km/h geflogen, um zu testen wie gut die neue Drone von Yuneec gegen den Wind ankommt. Dank seiner 6 Propeller, seiner schnitten Bauform und einfahrbaren Landegestells hat der Typhoon immense Vorteile gegenüber anderer Mitbewerber Produkt wie z.B. der DJI Phantom 4. Der Hersteller DJI setzt noch immer auf 4 Propeller und ein starres Landegestell. Bei der Phantom 4 und den Vorgängerversionen kann daher die Kamera nicht gedreht werden. Auch bei der größeren “DJI Inspire 1”, die gut das doppelte kostet als der Typhoon H,  wird die Drone mit 4 Propellern angetrieben und hat keine frei drehende Kamera (diese muss sich immer erst wieder zurück drehen), was dem Typhoon H sehr interessant macht. Auch ist der Typhoon H dahingehend überlegen, als das er komplett zum Kunden kommt. Es wird kein Display eines Smartphones oder Tables benötigt, die Fernsteuerung verfügt bereits über ein 7 Zoll großen Bildschirm und ebenfalls GPS. Dank der weit verbreiteten Software Android, die sich auf der Steuerung befindet, ergeben sich völlig neue Möglichkeiten im Bereich Apps und Einstellungen in der Zukunft. Sensoren erkennen (ja nach Ausstattung) Hindernisse rund um sich herum (auch hinter sich) und weicht diesen Hindernissen selbstständig aus. Andere Hersteller erkennen lediglich Hindernisse vor dem Kopter, nicht neben oder hinter im, was den neuen Yuneec Kopter ebenfalls besonders macht. Auch lassen sich neben dem Landegestell auch die Seitlichen Arme einklappen und machen den Typhoon H sehr handlich und Kompakt. Erscheinungstermin für den Typhoon H soll in Deutschland Ende Mai erscheinen: Ausführliche Berichte werdet Ihr dann natürlich auch hier finden.     

Yuneec Typhoon H Kopter im Windtest


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Bis vor kurzem hatte ich einen DJI Phantom II VISION+ Kopter und war fest der Meinung den besten Kopter in dieser Preisklasse zu besitzen. Bis im Dezember 2014 Yuneec den Q500 raus brachte war dies auch so. Der Q500 ist der erste Kopter der komplett Flugfertig ist und KEIN Zubehör wie Smartphone oder Tablet benötigt um über FPV (Videobild) zu fliegen. Ein Bildschirm/Tab ist bereits in der Fernsteuerung fest verbaut! Mit der Steuerung und Kopter hat man alles was man benötigt. Top. Was aber macht den Q500 so besonders und in meinen Augen besser als z.B. die DJI- Phantom, die preislich identisch sind? Die Kamera: Wie klar in meinem Video zu sehen ist, macht auch direktes Gegenlicht keine Probleme, hier tat sich die Phantom II VISION+ sehr schwer und korrigierte meist zu stark nach, alles war nicht selten unterbelichtet Videos, der Q500 macht FullHD Aufnahmen mit bis zu 60p, also ECHTEN 60 Bildern die Sekunde, die Vision plus macht keine vollen 60 Bilder (60i) also nur hochgerechnete 60 Bilder aus nur 30 Bildern. Bei 60 Bildern die Sekunde sieht alles viel flüssiger und weicher aus. Wichtig bei Schwenks in Videoaufnahmen mit einem Kopter. kein so starken Fischaugeneffekt Kamera ist mit wenigen Handgriffen abnehmbar. Bedeutet die Kamera kann auf einen Griff montiert (separat erhältlich) und als Stadycam genutzt werden, ganz ohne Kopter Flugverhalten: der Yuneec Q500 ist um einiges größer und schwerer als die vergleichbaren Mitbewerber Propeller messen beachtliche 33cm in der Spannweite Spannweite (Abstand zwischen den Propellern) und durch das höhere Gewicht liegt der Q500 viel besser in der Luft und lässt sich nicht so schnell, wie sein kleinerer Konkurrent, aus “der Bahn werfen” größere Propeller bedeutet neben mehr Stabilität auch ein viel leiseres fliegen. Die Propeller sind größer, müssen daher weniger schnell drehen und machen den Kopter so viel leiser breiteres Landegestell mach den Kopter zwar größer, aber lässt den Kopter viel besser stehen und macht ein kippen bei der Landung nahezu unmöglich Neue Technik: der Q500 nutzt den neuen W-Lan Standard mit 5 Ghz, dieser Standard soll eine größere Datenmenge erlauben, das Videobild auf dem Bildschirm ist etwas hochauflösender als bei der Phantom 2 Vision Serie das Live- Videobild kann nicht nur allein auf der Steuerung angezeigt werden, zeitgleich kann das Bild auch auf ein weitere Geräte wie Handy oder Tab übertragen werden. Dieses zweite Gerät kann bei bedarf auslösen, sozusagen ein Pilot und ein Kameramann für das perfekte Motiv… FollowMe Funktion, die Steuerung besitzt selbst einen verbauten GPS- Empänger, der Pilot ist so immer der Fix- / Homepunkt. Wenn Sie es wünschen, folgt der Kopter IMMER selbständig der Steuerung und bietet so völlig neue Möglichkeiten. (Update: Die Funktion wurde mit der “WatchMe” Funktion erweitert, der Q500 folgt euch jetzt nicht nur, er richtet auch automatisch die Kamera nach euch aus) SICHER, dank der GPS Daten in der Steuerung ist der Kopter auch sicher für Anfänger. Bei bedarf hält der Kopter immer selbstständig einen Sicherheisabstand zum Piloten. Egal was sie machen, der Kopter wird Sie nicht verletzten können und wird immer selbständig vor Ihnen/ der Steuerung stoppen. Auch startet der Yuneec Q500 NUR bei einer korrekten GPS Positionsbestimmung trotz der kalten Temperaturen zur Zeit (was Akkus nicht gerade mögen) sind Flugzeiten von über 20 Minuten möglich. Bei wärmeren Temperaturen sind sicher mehr als 25 Minuten möglich. Zudem sind die Akkus einiges günstiger bei selber Kapazität Durchdachte Funktionen: verschiedene Reaktionszeiten des Kopters Wählbar, langsames gleiten ist perfekt für butterweiche Videoaufnahmen auch bei Wind Steuerung hat ein Android Betriebssystem und bietet so enorme Möglichkeiten der Einstellung/Erweiterung schneller Start, die GPS Position wird in sehr kurzer Zeit zuverlässig gefunden Steuerung besitzt Lautsprecher und Vibration, so kann man es auch nicht überhören wenn der […]

Der Yuneec Q500 Typhoon Kopter im Test