Yuneec Typhoon H Kopter im Windtest


Der Wind, der Feind einer jeden Drone.
Der Neue Hexerkopter von Yuneec, der Typhoon H wurde bei Böen von bis zu 48 km/h geflogen, um zu testen wie gut die neue Drone von Yuneec gegen den Wind ankommt.

Dank seiner 6 Propeller, seiner schnitten Bauform und einfahrbaren Landegestells hat der Typhoon immense Vorteile gegenüber anderer Mitbewerber Produkt wie z.B. der DJI Phantom 4.

Der Hersteller DJI setzt noch immer auf 4 Propeller und ein starres Landegestell. Bei der Phantom 4 und den Vorgängerversionen kann daher die Kamera nicht gedreht werden.
Auch bei der größeren „DJI Inspire 1“, die gut das doppelte kostet als der Typhoon H,  wird die Drone mit 4 Propellern angetrieben und hat keine frei drehende Kamera (diese muss sich immer erst wieder zurück drehen), was dem Typhoon H sehr interessant macht.
Auch ist der Typhoon H dahingehend überlegen, als das er komplett zum Kunden kommt. Es wird kein Display eines Smartphones oder Tables benötigt, die Fernsteuerung verfügt bereits über ein 7 Zoll großen Bildschirm und ebenfalls GPS.
Dank der weit verbreiteten Software Android, die sich auf der Steuerung befindet, ergeben sich völlig neue Möglichkeiten im Bereich Apps und Einstellungen in der Zukunft.

Sensoren erkennen (ja nach Ausstattung) Hindernisse rund um sich herum (auch hinter sich) und weicht diesen Hindernissen selbstständig aus. Andere Hersteller erkennen lediglich Hindernisse vor dem Kopter, nicht neben oder hinter im, was den neuen Yuneec Kopter ebenfalls besonders macht.

Auch lassen sich neben dem Landegestell auch die Seitlichen Arme einklappen und machen den Typhoon H sehr handlich und Kompakt.

Erscheinungstermin für den Typhoon H soll in Deutschland Ende Mai erscheinen:
Ausführliche Berichte werdet Ihr dann natürlich auch hier finden.

 

 
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