Produktfotos


Seit inzwischen einem Jahr begleitet mich die HOVERAir X1 ProMax Drohne regelmäßig bei Reviews, Reisen, Outdoor-Abenteuern und spontanen Selfie-Aufnahmen. Ich habe mir die Drohne selbst gekauft, ohne jegliche Unterstützung oder Kooperation mit dem Hersteller. Genau das macht diesen Test für mich so wichtig: Es ist kein Ersteindruck und kein Unboxing-Ersteindruck, sondern ein ehrlicher Erfahrungsbericht aus der Praxis – mit allem, was im Alltag überzeugt, aber auch mit Punkten, die mich nach längerer Nutzung stören. Konzept & Idee hinter der Drohne Sehr schnell wird klar, dass die HOVERAir X1 ProMax keine klassische Drohne sein möchte. Sie ist kein Ersatz für eine DJI Mini oder Mavic, sondern verfolgt ein völlig anderes Konzept. Im Fokus steht weniger der manuelle Flug, sondern die Idee einer autonomen, fliegenden Kamera – ein persönlicher Kameramann, der ohne großes Setup einfach funktioniert und ohne Kompromisse bei der Kamera macht. Gerade für Solo-Creator, Sportler oder Reisende ist das ein entscheidender Unterschied. Design, Gewicht & Sicherheit im Alltag   Mit einem Gewicht von unter 250 Gramm bleibt die Drohne in vielen Ländern rechtlich deutlich entspannter. Gleichzeitig wirkt sie durch den komplett geschlossenen Schutzkäfig überraschend robust. Die Propeller sind vollständig umschlossen, was die Nutzung in der Nähe von Menschen, beim Sport oder sogar indoor deutlich sicherer macht. Kleine Rempler steckt sie einfach weg und führt nicht zu einem Absturz. Kamera & Bildqualität – der große Trumpf der ProMax Einer der Hauptgründe für meine Entscheidung zur ProMax ist, oder war die Kamera. Der verbaute 1/1,3-Zoll-CMOS-Sensor ist für eine Selfie- und Follow-Drohne ungewöhnlich groß und einer der größten Vorteile dieses Modells. In der Praxis zeigt sich das durch sauberere Bilder, weniger Rauschen und deutlich bessere Zeichnung in den Schatten. Fotos lassen sich mit bis zu 48 Megapixeln aufnehmen und als DNG-RAW speichern, was bei der Nachbearbeitung in Lightroom enormen Spielraum bietet. Im Videobereich sind Auflösungen bis 8K bei 30 Bildern pro Sekunde möglich. Gerade bei Landschafts- oder Action-Aufnahmen ist das ein starkes Argument, selbst wenn man später nur in 4K exportiert. Beim Heranzoomen im Video hat man mehr Details als nur bei 4K Aufnahmen.Zusätzlich unterstützt die X1 ProMax 10-bit HLG Videos, was sichtbar mehr Dynamik und bessere Farben beim Grading/Bearbeiten ermöglicht. Allerdings gibt es hier einen klaren Kritikpunkt: 8K ist aktuell nicht in 10-bit HLG verfügbar. Man muss sich also zwischen maximaler Auflösung und maximaler Farbtiefe entscheiden, was bei schwierigen Lichtbedingungen spürbar einschränkt. Stabilisierung & Bildwirkung Die Kombination aus 2-Achsen-Gimbal und elektronischer Bildstabilisierung funktioniert im Alltag sehr zuverlässig. Besonders positiv fällt das Horizon-Leveling auf, bei dem der Horizont auch bei Bewegung sauber gerade bleibt. Das sorgt für einen sehr ruhigen, fast schon „cinematischen“ Look, ohne dass man viel nachbearbeiten muss. Gerade bei sportlichen Einsätzen wie Laufen, Biken oder Skifahren macht sich das deutlich bemerkbar. Follow-Modus & Performance im Einsatz Eine der größten Stärken der HOVERAir X1 ProMax ist ihr Follow-Modus. Mit Geschwindigkeiten von bis zu 42 km/h eignet sie sich hervorragend für sportliche Aufnahmen. Das Tracking funktioniert zuverlässig, vor allem in Kombination mit der kleinen Mini-Fernsteuerung mit Display, dem Beacon. Hindernisse werden dank der vorderen und hinteren ToF-Sensoren frühzeitig erkannt, und die Drohne bremst oder weicht aus. Die Hinderniserkennung nach vorne und hinten ist schnell und effektiv, allerdings fehlen seitliche Sensoren. Das bedeutet, dass man bei seitlichen Bewegungen weiterhin aufmerksam bleiben muss. Steuerung & Bedienung – von simpel bis professionell Ein großer Vorteil der X1 ProMax ist die Vielseitigkeit bei der Steuerung. Sie lässt sich komplett ohne Smartphone oder Controller nutzen. Ein Knopfdruck genügt, und die Drohne startet automatisch den gewünschten Shot. Genau hier zeigt sich das Konzept der „Handsfree Flying Camera“. Wenn man alleine unterwegs ist, möchte man keine klobige Fernbedienung aufbauen […]

Erfahrungsbericht nach 1 Jahr Nutzung der HOVERAir X1 ProMax


Kann ein Smartphone mit großem Display und Dual-Sim für unter 80€ wirklich gut sein? Vorweg, das HomTom ist ein sehr günstiges Gerät. Meine erste Frage die ich mir stellte war die,  wie man ein technisch so komplexes Gerät für diesen Preis in Deutschland überhaupt anbieten kann…? Klar, würde das HomTom 300€ oder mehr kosten, würde meine Bewertung alles andere als gut ausfallen! Wenn man aber das Gerät mit dem Wissen nutzt, dass es weit unter 70€ kostet hat, kann man es nicht wirklich schlecht bewerten? Ok das HomTom HT7 ist recht schwer, dafür ist es aber auch mit einem starken 3000mAh Akku ausgestattet! Die Displayschutzfolie ist nicht  zu 100% perfekt angebracht, aber welcher Hersteller bietet eine Folie ab Werk an und hat diese bereits schon auf das Gerät befestigt? Natürlich ist das HomTom mit seinem recht geringen 1GB Arbeitsspeicher und der „Quad Core MTK6580A CPU“ nicht  das schnellste Gerät, aber es reicht für grundlegende Funktionen aus. Natürlich ist die Kamera nur bei gutem Licht ansatzweise zu gebrauchen… Aber was kann man mit diesem Gerät A) bei der Anschaffung und B) bei der Nutzung an Geld sparen? Dank DUAL-SIM Technik könnt ihr euch einen günstigen Daten-Tarif bei Anbieter A holen und einen günstigen Telefontarif (z.B. ohne Datennetz) bei Anbieter B. Bei der Nutzung merkt man dann den Umstand gar nicht, weil man einmalig festlegt mit welcher SIM-Karte man telefonieren oder Surfen will. Also, klare Ansage von mir, wer ein SmartPhone mit großem Display, starkem Akku sucht und nur etwas WhatsApp oder FaceBook nutzt, der kann bedenkenlos zum günstigen HomeTom greifen, denn das Dispaly ist für den Preis wirklich gut! Blickwinkel und Schwarzwerte sind wirklich nicht schlecht. Ok, bei meinem Gerät war die Ladebuchse defekt. Das kann vorkommen, kommt leider auch mal bei hochpreisigen Geräten vor wie jüngst beim „Huawei P8“, wo die Kameralinse von innen verdreckt war. Das kann leider vorkommen, scheint aber ein Einzelfall zu sein als ich mich in Foren umhörte… daher gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung für das HomTom HT7. Ich hoffe meine Bewertung und Video konnte weiterhelfen, Fragen Beantworte ich wie immer sehr gern, Dumme Fragen gibt es nicht! Das günstige Smartphone findet Ihr unter anderem hier bei amazon: http://goo.gl/ybmMoV

Das HOMTOM HT7 Smartphone – Wie gut ist ein 65€ ...


2
  Das QI-Ladegerät „WoodPuck“ ist endlich mal eine andere Art Ladegerät. Es setzt sich optisch von anderen Ladegeräten klar ab, es ist nicht aus Plastik, sondern aus Holz, bzw. Bambus gefertigt. Haptisch und optisch ist dieses Kabellose Ladegerät endlich mal etwas anderes/besonderes! Es kann serienmäßig viele Nexus Smartphones, die Smartwatch Moto 360, LG G3 und mit dank einer separat erhältlichen QI-Ladeschleife auch das Galaxy S3, S4, Note 2, Note 3, IPhone 5 und andere Geräte Kabellos laden. Sehr gut ist dabei, das man beim laden ein Akustischen Hinweis erhält das das aufgelegte Gerät korrekt aufgelegt und geladen wird, das bieten viele andere Geräte nicht. Etwas nachteilig ist das das Ladegerät in regelmäßigen Abständen piept, wenn das aufgelegte Gerät geladen ist. Das ist hilfreich, aber bei einer Verwendung über Nacht nicht von Vorteil. Generell Nachteilig, dass sollte man wissen, ist das QI-Ladegeräte im Schnitt 20% langsamer Laden, dies ist aber technisch bedingt und nicht dem Gerät negativ anzukreiden. Wer ein optisch ansprechendes, leicht zu bedienendes Ladegerät sucht, kann mit dem WoodPuck nichts wirklich falsch machen. Schon gar nicht, wenn es auf einem Holzschreibtisch verwendet werden soll.   Das mal komplett andere Ladegerät finden Sie z.B. HIER bei amazon  

QI-Ladegerät aus Bambus – Kabellos laden mal richtig edel