Fossil Smartwatch


LANGE habe ich auf die Fossil Carlyle SmartWatch gewartet. Mit der mittlerweile 5. Generation kann Fossil auf eine menge Erfahrung zurückblicken, was den SmartWatch- Markt angeht. Fehler die man bei der 4. Generation gemacht hat wurden beseitigt… alle? Leider nicht, dazu später aber mehr. Der erste Eindruck beim Auspacken ist, für Fossil üblich, sehr gut. Alles ist Wertig wenn gleich die Verpackung etwas „minderwertig“ daher kommt, aber das kennt man bei Fossil ja schon wenn man die anderen Uhren sei eigen nennen konnte. Die Inneren Werte zählen, oder wie heißt es so schön? Diese Werte hat man bei Fossil leider bei der 4. Generation sehr vernachlässigt, den meines Erachtens sehr wichtigen Lautsprecher hatte man einfach weggelassen. Ok, nicht jeder möchte mit seiner Uhr telefonieren, aber den Google Assistenten nach dem Wetter fragen und eine gesprochene Antwort bekommen, dass hat schon echt was. Aber nein, das hat man klammheimlich bei der 4. Generation SmartWatch einfach weggelassen. Sehr bedauerlich. Auf der IFA 2019 konnte ich mir dann die neue Uhr, die Carlyle anschauen (Video findet Ihr HIER). Endlich wieder einen Lautsprecher in der Uhr, yes Fossil hatte auf die Nutzer gehört… aber ein entscheidenden des Detail vergessen, den Akku zu verbessern. Ja, der Akku war bei der Smartwatch Generation 4 eine Katastrophe, fast schon schlimmer als der fehlende Lautsprecher. In der neuen 5. Generation hat die Fossil Carlyle einen besseren Prozessor erhalten, der zwar Energie-effizienter ist, aber die Laufzeit auch nur minimal verbessern kann. Der Akku der neuen Fossil beleibt gleich schlecht und für Leute wie mich, die immer Zeiger auf der Uhr haben möchten (kein totes Glas am Handgelenk tragen möchten) un nutzbar, weil die Uhr spätestens gegen 20 Uhr komplett aus, aufgrund mangelnder Akkuleistung. Groß hat Fossil mir Änderungen auf der IFA 2019 versprochen, dass Video findest Du HIER. Man habe ein neues Energie- Sparprogramm verbaut, welches die Uhr bis zu 7 Tage betreiben soll… was genaugenommen vielleicht stimmt, Wort wörtlich. Denn nur die UHR, keine Smarten Funktionen, nur Uhrzeit auf Knopfdruck, keine Nachrichten lesen… nichts. Dann ist die Laufzeit wohl möglich, macht dann aber eine 300€ Smartwatch völlig überflüssig. Ja, ich bin sehr enttäuscht von Fossil. Nicht von der Uhr an sich, der Qualität oder der schlechten Verpackung. Nein, schlicht der Akku ist ein absolutes „no Go“. Es mag sein das die Uhr unter 1 Stunde nachgeladen ist, aber ich werde nicht in meiner Mittagspause meine Smartwatch nachladen. Sorry Fossil, ich liebte eure Uhren und die von mir geforderten Akkulaufzeiten waren bis zur Generation 3 mögliche (mein Video dazu findet Ihr HIER). Meine Forderungen sind also nicht übertrieben oder überzogen, ich wünsche mir nur, wie vor 2 Jahren eine Uhr von euch die ich abends lade und am Tage meine Freude habe. Mehr nicht. Die Fossil der 5. Generation ist so leider nur ein Staubfänger für mich, was ich sehr bedaure. Aller guten Dinge sind 6? Ich hoffe aus Besserung und befürchte das ich leider länger warten muss. Die Fossil Carlyle SmartWatch findet ihr HIER bei amazon.    

Fossil Carlyle SmartWatch 5. Gen – Endlich die perfekte Smartwatch?


Die Fossil Explorist HR hebt sich von anderen SmartWatch- Uhren ab. Fossil SmartWatch FTW4012 bietet edles Metall- Design mit robuster Technik zum fairen Preis. Sie kommt auf wünsch ohne Plastikteile aus, besetzt ein Armband was sich ohne Werkzeug schnell wechseln lässt und hat ein für eine Uhr übliches, rundes „Ziffernblatt“. Die Krone im Zentrum der rechten Seite der Uhr dient als Hauptbedienmechanismus, ähnlich wie bei einer Apple Watch. Mit ihr können Sie durch die Anwendungen scrollen und die gewünschten Funktionen auswählen. Zwei weitere Knöpfe links und rechts der Krone können mit zusätzlichen Aktionen oder Anwendungen verknüpft werden und dienen somit als Schnellzugriff. Das OLED-Display mit einer Auflösung von 454 x 454 Pixel und einer Pixeldichte von 327 ppi bietet eine gute Lesbarkeit. Mit einem Durchmesser von 1,4 Zoll entspricht es dem Standard in der Branche. Die Fossil Explorer HR verfolgt ebenfalls den Standard bei der Technologie im Inneren. Die Smartwatch verwendet einen Snapdragon-2100-Prozessor mit 512 MB Arbeitsspeicher und 4 GB Flash-Speicher. Der Snapdragon-Prozessor ist bereits seit 2016 auf dem Markt und wird in anderen Smartwatch-Modellen verwendet. Die Fossil Q Explorer HR ist ein neues Modell auf dem Smartwatch-Markt, das jedoch einige Einschränkungen aufweist. Eine davon ist die mittelmäßige Akkulaufzeit von knapp 26 Stunden, die sich bei mehr installierten Funktionen und Apps verschlechtern kann. Es wird empfohlen, die Uhr über Nacht zu laden, um den Tag über eine volle Leistung zu gewährleisten. Ein Pluspunkt ist jedoch die Integration von NFC, was das Potenzial für die Verwendung von Google Pay bietet. Allerdings gibt es keine Funktionen wie Lautsprecher, eSIM oder LTE und die Fossil Q kann nur als Erweiterung des Smartphones genutzt werden. Trotzdem funktioniert sie sehr gut mit Geräten mit iOS 9.3 oder höher oder Android 4.4 und ist damit ein günstiger Einstieg in die Smartwatch-Welt mit einem klassischen Uhrendesign. Das Display der Fossil Smartwatch zeigt immer Zeiger/Uhrzeit an, auch im Standby und lässt die Uhr so sehr real wirken. Die neue Explorist HR, mittlerweile 4. Version hat sich Äußerlich kaum verändert, besitzt aber nun eigenständiges GPS (ohne vom Smartphone abhängig sein zu müssen) und einen Pulsmesser. Bedauerlicherweise ist der Lautsprecher und damit die Funktion mit der Uhr zu telefonieren weggefallen, was einige Nutzer leider verärgern wird. Lohnt sich ein Umstieg auf die 4. Generation? Oder ist die neue Smartwatch ein Rückschritt? Die Fossil SmartWatch FTW4012 findest Du HIER.  

Fossil Explorist HR Smartwatch – Die 4. Generation