Smartwatch Vergleich


Google Pixel Watch 4: Aller guten Dinge sind 4! Seit 13 Jahren ist die Smartwatch ein fester Bestandteil meines Alltags. Sie hat in dieser Zeit jede analoge Uhr abgelöst. Mein Zeitalter der Smartwatches hatte begonnen und keine mechanische Uhr konnte mich seitdem dazu bewegen, sie wieder abzunehmen. Gestern ist sie nun bei mir angekommen: Mit der vierten Generation der Pixel Watch hat Google einen großen Schritt nach vorne gemacht. Die wichtigsten Kritikpunkte der Vorgänger sind behoben. Hier ist mein kleiner, aber feiner Ersteindruck zur neuen Google Pixel Watch. Die Highlights – Heller, Länger, Besser Das Actua 360 Display Das neue Display ist ein echter Game-Changer. Das Actua 360 Display ist nicht nur um 10% größer in der nutzbaren Fläche, sondern hat auch 15% dünnere Ränder. Vor allem aber die Helligkeit beeindruckt: Mit 3000 Nits ist sie 50% heller als das Vorgängermodell. Das Ablesen der Uhrzeit oder von Benachrichtigungen im hellsten Sonnenlicht ist damit kein Problem mehr – ein riesiger Vorteil im Alltag. Die Uhr kommt übrigens in zwei Größen (41mm und 45mm) und drei Farben. Akku und Laden – Endlich Zuverlässig Das wohl wichtigste Update betrifft die Ausdauer und das Laden. Die Akkulaufzeit wurde massiv verbessert und soll nun bis zu 40 Stunden mit aktiviertem Always-on Display erreichen. Google liefert das dritte Ladegerät in vier Jahren, aber dieses löst endlich das ewige Problem: Das Armband spielt beim Laden keine Rolle mehr! Das Laden selbst ist nun schneller und die Uhr wird dabei nicht mehr unangenehm warm. Wichtige Detailverbesserungen Die kleinen Dinge machen oft den Unterschied: Neuer Lautsprecher: Endlich! Die Sprachqualität bei Anrufen ist nun deutlich besser und lauter. Dual GPS: Die Standortbestimmung ist nun dank Dual GPS zuverlässiger und genauer. Stärkerer Vibrationsmotor: Er ist 15% stärker, sodass Benachrichtigungen am Handgelenk nun nicht mehr verpasst werden. Speicher: Mit 2GB Arbeitsspeicher und 32GB internem Speicher ist sie zukunftssicher ausgestattet. Sicherheit und Nachhaltigkeit Die Pixel Watch 4 geht auch in Sachen Sicherheit und Umwelt einen wichtigen Weg: Lebensretter-Funktionen: Sie bietet SOS-Notrufe über Satellit und erkennt einen plötzlichen Pulsverlust, um im Notfall Hilfe zu rufen. Reparierbarkeit: Ein großer Pluspunkt: Die Uhr ist nun offiziell reparierbar, und der Akku ist wechselbar. Ein wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und DIY-Reparaturen. Der Wermutstropfen Trotz all dieser positiven Neuerungen gibt es einen kleinen Haken bei den Preisen. Die Basispreise bleiben zwar gleich, aber der Aufpreis für die LTE-Version hat sich verdoppelt. Sie kostet nun 100€ Aufpreis statt wie bisher 50€. Die 549,-€ für die 45mm ist nicht ohne. Ob es sich lohnt, später hier in meinem Test. Fazit Mit der Pixel Watch 4 hat Google gezeigt, dass sie die Kritik gehört haben. Das helle Display, die verbesserte Akkulaufzeit und die Behebung der größten Schwachstellen (Laden, GPS, Lautsprecher) machen sie zu einem sehr runden und konkurrenzfähigen Produkt im Smartwatch-Markt. Ich freue mich darauf, sie auf Herz und Nieren zu prüfen!

Google Pixel Watch 4 Review: Aller guten Dinge sind 4!


Vor nicht einmal 6 Monaten überraschte der Hersteller CMF, vielen besser bekannt als Submarke „Nothing“, mit einer neuen Smartwatch im unteren Preissegment. Einen ausführlichen Test zur CMF Watch Pro findest du HIER. …nun, 6 Monate später, gibt es bereits einen Nachfolger, oder eher ein Upgrade? Die Watch Pro 2, jetzt nicht mehr eckig, sondern rund, ist da und ich habe sie mir für euch einmal genauer angeschaut. Die CMF Watch Pro 2 von Nothing stellt eine überzeugende Alternative für alle dar, die eine solide Smartwatch suchen, ohne den Geldbeutel übermäßig zu belasten. Für einen Bruchteil des Preises eines Armbands für die neue Samsung Galaxy Watch Ultra erhält man ein überraschend leistungsfähige SmartWatch, die sowohl mit Android- als auch Apple-Geräten harmoniert. Design und Anpassung: Ein wahres Chamäleon Die CMF Watch Pro 2 präsentiert sich in einem ansprechenden, minimalistischen Design. Mit vier Farboptionen, wechselbaren 22mm Armbänder und einer austauschbaren Lünette (leider noch nicht in Deutschland erhältlich) bietet sie eine Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten, um sie dem persönlichen Stil oder Outfit anzupassen. Die seitlich versetzte, drehbare Krone erleichtert die Navigation durch das Menü und verhindert versehentliche Berührungen während des Trainings – ein durchdachtes Detail. Ein Feature, das man bei so manch teurer Smartwatch vermisst, die drehbare Krone. Bei der über 350 € teuren SmartWatch des Mitbewerbers OnePlus, der Watch 2 zum Beispiel ist die Krone zwar drehbar, hat aber keine Funktion – ein ärgerliches Versäumnis, da sie die Bedienung auf einem so kleinen Display doch stark verbessern würde. Umso besser, dass die CMF Watch Pro 2 diese Funktion unterstützt. Funktionalität: Solide Leistung für den Alltag Die Smartwatch glänzt mit einem umfangreichen Funktionsumfang, der für den täglichen Gebrauch mehr als ausreichend ist. Neben der 24/7-Erfassung von Vital- und Aktivitätsdaten bietet sie auch Schlaftracking und unterstützt über 120 Sportmodi. Die integrierte Aktivitätserkennung, die ab Werk leider deaktiviert ist, sollte unbedingt eingeschaltet werden, um das volle Potenzial der Uhr auszuschöpfen. Die Messungen der Vitaldaten sind zwar etwas langsamer als bei einem medizinischen Gerät, aber dennoch weitgehend genau. Die Gestensteuerung ermöglicht eine intuitive Bedienung, und die über 100 Zifferblätter im Nothing-typischen Stil bieten für jeden Geschmack das passende Design. Das 1,32 Zoll große AMOLED-Display überzeugt mit satten Farben, tiefen Schwarzwerten und einer Helligkeit von 620 Nits. Software und Konnektivität: Übersichtlich und kompatibel Die zugehörige App präsentiert sich übersichtlich und benutzerfreundlich. Nachrichten werden auf der Uhr angezeigt und können bei Android-Smartphones sogar beantwortet werden, allerdings nur mit vorgefertigten Standardnachrichten. Die Integration von Apple Health, Google Health und Strava ermöglicht eine nahtlose Synchronisation der Daten. Verbesserungspotenzial: Kleine Schwächen im Detail Trotz ihrer vielen Stärken weist die CMF Watch Pro 2 auch einige Schwächen auf. So ist sie zwar leicht und kompakt, aber recht dick. Die Auswahl an Apps und Funktionen ist begrenzt, und der Benachrichtigungston ist gewöhnungsbedürftig. Die Vibration könnte stärker und leiser sein, und die Anzeige von Nachrichten ist leider auf eine gekürzte Version beschränkt. Fazit: Eine empfehlenswerte Smartwatch für den schmalen Geldbeutel Insgesamt bietet die Nothing Watch Pro 2 ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie ist eine solide Smartwatch mit ansprechendem und anpassbaren Design, umfangreichen Funktionen und einer intuitiven Bedienung. Wer auf der Suche nach einer günstigen Alternative zu den teuren High-End-Modellen ist, sollte die CMF Watch Pro 2 definitiv in Betracht ziehen. ​

CMF by Nothing Watch Pro 2 Test: Gute Smartwatch zum ...